Mit der interkommunalen Initiative wollen die Kommunen Bad Camberg, Brechen, Hünfelden, Runkel, Selters (Taunus) und Villmar gemeinsam mit der IHK Limburg, der Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez und der Kreishandwerkerschaft Gründungen, Unternehmertum und Unternehmensnachfolge in der Region stärken.
In seiner Begrüßung stellte Bürgermeister Frank Groos vor, was mit dem Netzwerk erreicht werden soll: Menschen zusammenbringen, Ideen fördern, Erfahrungen teilen und diejenigen unterstützen, die ein Unternehmen gründen, aufbauen oder übernehmen möchten.
Für einen spannenden Auftakt sorgten zwei Impulsvorträge mit ganz unterschiedlichen, aber hochaktuellen Themen. LIKS gab spannende Einblicke in die Möglichkeiten und Chancen von Künstlicher Intelligenz für Unternehmen. Die Tischlerei G’Hörig zeigte anschließend eindrucksvoll, wie eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge gelingen kann, und wurde damit zu einem praxisnahen Musterbeispiel für viele Unternehmerinnen und Unternehmer.
Von Beginn an begleitet und unterstützt wird das Projekt durch die Agentur Webfacemedia, die maßgeblich an der Entwicklung und Umsetzung der Zukunftsmacher beteiligt ist.
Besonders erfreulich: Auch nach dem offiziellen Ende der Veranstaltung blieben viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch lange im Foyer der Kulturhalle zusammen, tauschten sich aus und knüpften neue Kontakte.
„Genau das ist es, was wir mit den Zukunftsmachern erreichen wollen: Menschen zusammenbringen, die etwas bewegen möchten“, so Bürgermeister Frank Groos.
Der erste Abend hat gezeigt: Das Interesse ist groß – und das Netzwerk hat Potenzial. Die Veranstaltungsreihe wird in den kommenden Monaten in den beteiligten Kommunen fortgesetzt.
Der nächste Termin findet am 04.11.2026 in Bad Camberg statt.
Text: Gemeinde Brechen
