Dauborn ist in der Nähe des Weilers Gnadenthal gelegen, einem ehemaligen adligen Nonnenkloster des Zisterzienser-Ordens. Heute kann man hier restaurierte Fachwerkbauten besichtigen, darunter eine Kirche und das ehemalige Äbtissinnenhaus. Von Gnadenthal aus führen gut befestigte Wanderwege durch …
Kirberg überrascht mit einer Fülle an restaurierten Fachwerkbauten. Besonders beeindruckend sind das „Stein’sche Haus“ und die restaurierte Burgruine mit Aussichtsturm sowie Resten der alten Stadtmauer. Das Heimatmuseum befindet sich im alten Rathaus.
Mensfelden, ein evangelisches Pfarrdorf, wurde erstmals im Jahr 775 erwähnt. Damals gelangten einige Güter hier mit der Zustimmung des Grafen von Sahn an das Kloster Dirstein und bildeten eine eigenständige Grundherrschaft.
Heringen liegt am Rande des Herbachtales südlich der B417, etwa hundert Meter von der nach dem zweiten Weltkrieg geschaffenen Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz. Erstmals wurde Heringen in einer Schenkungsurkunde Karls des Großen 790 n.Chr. erwähnt. Heute ist Heringen mit 1100 Einwohnern der viertgrößte …
Das Dorf Neesbach wird um 750-779 in einer Urkunde einer Gräfin Adeltrud unter dem Namen Neistenbach erstmalig erwähnt, die es dem Kloster Fulda schenkte.
Ohren ist der südlichste Ortsteil der Gemeinde Hünfelden. Seine Gemarkung grenzt nordwestlich an die des Verwaltungssitzes Kirberg und nordöstlich an die des einwohnerstärksten Ortsteils Dauborn.